Finka kaufen Kroatien
Urlaub – das sind Sommer, Sonne, Strand und Meer fernab vom stressigen Alltag. Kein Wunder, dass so mancher Urlaubs-Rückkehrer mit dem Gedanken spielt, sich dort, wo man gerade erst war, etwas Eigenes zu kaufen. Ob Haus, Wohnung oder Finca, der Markt gibt für jeden Geldbeutel das Passende her. Waren es früher noch vor allem Käufer jenseits der 50, so sind es mittlerweile zunehmend auch junge Familien mit höheren Einkommen, die speziell am Wochenende gerne einige Stunden Autofahrt in Kauf nehmen, um meist abseits der großen Metropolen abschalten zu können
Laut ein Umfrage wollen 71 Prozent zwei Jahre nach dem Kauf auch vermieten. Bei Vertragsabschluss waren es gerade mal die Hälfte. Grund ist, dass viele Besitzer es zeitlich nicht schaffen, die Immobilie oft genug selbst zu nutzen. Außerdem erleichtern Mieteinnahmen die monatliche Tilgung. Bezüglich der Rendite einer solchen Geldanlage hat Homeaway Fewo-direkt herausgefunden, dass die Deutschen damit im vergangenen Jahr im Schnitt rund 14200 Euro erzielt haben. Beim einem durchschnittlichen Kaufpreis von 191000 Euro je Objekt entspricht das einer Bruttorendite von 7,5 Prozent. Auch wenn davon noch Nebenkosten abzuziehen sind, kann sich die Rendite im Vergleich zu anderen Anlageformen durchaus sehen lassen. Aber wo lohnt sich ein Immobilienkauf? Auf den folgenden Seiten zeigen wir, wie es auf den wichtigsten Märkten zurzeit aussieht.
In Kroatien brummt das Geschäft mit Ferienimmobilien – spätestens seit der EU-Beitritt des Landes endgültig feststeht. Gefragt ist neben Istrien auch die dalmatinische Küste, die sich mit ihren schicken Restaurants und Boutiquen zum Anziehungspunkt für Yachtbesitzer entwickelt hat, die Altstadt von Dubrovnik und die Insel Brac. Am beliebtesten sind bei den ausländischen Käufern vor allem Immobilien der gehobenen Luxusklasse, berichten die Makler. Insbesondere bei freistehenden Häusern in guter Lage, das heißt mit möglichst kurzen Wegen zum Meer und zu den Häfen, ist die Nachfrage derzeit weitaus größer als das Angebot. Denn in der Vergangenheit setzte man in Kroatien vor allem auf massenhaft gebaute Apartments mit bis zu 70 Quadratmetern Größe, teilweise in fragwürdiger Qualität. Objekte mit ansprechenden Außenanlagen und Pool sind dagegen Mangelware.

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